Mieterstrom
einfach, rechtssicher und profitabel
ganz ohne Bürokratiewahnsinn
Mieterstrom ohne Bürokratiewahnsinn
Mit unserem System ermöglichen wir Hauseigentümern und Wohnungseigentümergemeinschaften, Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage direkt an Mieter weiterzugeben – ohne Stromversorgerlizenz, ohne Vollversorgungspflicht und ohne komplexe Abrechnungssysteme.
Das Ergebnis:
✔ Zusätzliche Einnahmen für Eigentümer
✔ Günstiger Strom für Mieter
✔ Aktiver Beitrag zur Energiewende
✔ Rechtssicher, automatisiert und nachhaltig
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ob sich Mieterstrom für dein Objekt lohnt
Warum klassischer Mieterstrom scheitert
Obwohl Städte enormes Solarpotenzial bieten, wird Mieterstrom in Deutschland kaum umgesetzt. Gründe dafür sind:
Hohe bürokratische Anforderungen
Komplexe Abrechnungs- und Steuerpflichten
Hohe laufende Kosten durch externe Dienstleister
Vollversorgungspflichten für Betreiber
Schwierige Wirtschaftlichkeitsberechnung
Zum Vergleich: 2024 wurden deutschlandweit nur rund 1.970 Mieterstromanlagen umgesetzt – gemessen am Potenzial verschwindend gering.
Neue rechtliche Risiken beim klassischen Mieterstrom
Am 28.11.2024 entschied der Europäische Gerichtshof, dass der deutsche Begriff der „Kundenanlage“ europarechtlich nicht anerkannt wird.
Die Folge: klassische Mieterstrommodelle könnten künftig genehmigungspflichtig und netzabhängig werden – mit erheblichen Risiken für Betreiber.
Wichtig:
Das Energy ON - System ist davon nicht betroffen, da es auf einer rechtlich unabhängigen Direktleitung innerhalb der Eigentumsgrenze basiert und damit weiterhin rechtssicher nutzbar bleibt.
Steuerliche Aspekte
Kein Steuerchaos – die meisten Einnahmen bleiben steuerfrei.
Bei der Nutzung von Mieterstrom über Energy ON fallen keine Stromsteuern an. Lediglich eine einfache Anmeldung beim Hauptzollamt ist nötig – dabei hilft dir Energy ON.
Auch bei der Umsatzsteuer gibt es gute Nachrichten:
In vielen Fällen zahlst du 0 %, vor allem wenn du als Kleinunternehmer unter 25.000 € Jahresumsatz bleibst.
Bei der Einkommensteuer gilt: Solange deine Anlage pro Wohnung nicht mehr als 15 kWp leistet und du insgesamt unter 100 kWp pro Steuerzahler bleibst, sind die Einnahmen steuerfrei.
So funktioniert Mieterstrom im Überblick
Der auf dem Dach erzeugte Solarstrom wird direkt im Gebäude genutzt und vorrangig an die Mieter verteilt.
Der Anlagenbetreiber (in der Regel der Eigentümer) betreibt die Photovoltaikanlage und tritt gleichzeitig als Stromlieferant für den vor Ort erzeugten Strom auf.
Der Mieter (Letztverbraucher) schließt hierfür einen Mieterstromvertrag mit dem Anlagenbetreiber ab. Für den gelieferten Solarstrom zahlt der Mieter einen vereinbarten Strompreis direkt an den Betreiber. Dieser Strom ist in der Regel günstiger als herkömmlicher Netzstrom.
Reicht der Solarstrom nicht aus – etwa nachts oder bei hohem Verbrauch – wird automatisch Zusatzstrom aus dem öffentlichen Netz bezogen. Dieser Zusatzstrom stammt von einem externen Stromhändler, mit dem der Mieter einen separaten Stromvertrag hat. Der Preis für diesen Zusatzstrom wird direkt zwischen Mieter und Stromhändler abgerechnet.
Vorteile für den Eigentümer
✔ Einfach Profitabel
Energy-Sharing - profitabel ab der ersten Partei
Einmalige Anschaffung mit kurzer Amortisationszeit
✔ Einfach Investitionssicher
Rechtssichere Mietvertrags-Kopplung der Stromlieferung
Autonome Hardware-Funktion ohne laufende Kosten möglich
✔ Einfach Wertvoll
Steigender Immobilienwert
Win-Win für Prosumer und Consumer
✔ Einfach Energy-ON
Keine unnötige Bürokratie
Rundum-Sorglos-Paket möglich
Vorteile für die Wohneigentumsgemeinschaft
✔ Einfach Planbar
Realisierung von Photovoltaik-Projekten
ohne komplexe Gefüge und ausufernde Kosten
✔ Einfach Entscheiden
Einfache Wirtschaftlichkeitsermittlung
klare Kosten-Nutzen-Abwägung
✔ Einfach Betreiben
Keine EVU-Eigenschaft und damit keine steuerlichen
Risiken bzgl. Umsatzsteuerbegünstigung
✔ Einfach Energy-ON
Minimale Bürokratie
Sofort umsetzbar
Die Lösung? ENERGY ON.
Das Mieterstrom Konzept im Detail
Mieterstrom ist Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus, der direkt an die Bewohner im selben Gebäude geliefert wird.
Der Strom
• wird auf dem Dach produziert
• im Gebäude verbraucht
• ohne Umweg über das öffentliche Netz geliefert
• Der nicht genutzte Strom wird ins Netz eingespeist.
Vorteile
• günstigere Strompreise für Mieter
• zusätzliche Einnahmen für Eigentümer
• höhere Immobilienattraktivität
• Beitrag zur Energiewende
Warum Mieterstrom?
Marktentwicklung
Deutschland hat rund 22 Mio. Mietwohnungen und über 3 Mio. geeignete Mehrfamilienhäuser für PV.
Das bedeutet ein enormes Marktpotenzial.
Politische Unterstützung
Der Staat fördert Mieterstrom, weil er:
• CO₂ reduziert
• Stromnetze entlastet
• erneuerbare Energien beschleunigt
Für wen lohnt sich Mieterstrom?
Hausverwaltungen
• Aufwertung der Immobilie
• geringere Nebenkosten für Mieter
• nachhaltiges Image
• zusätzliche Einnahmen
Private Eigentümer
• neue Einnahmequelle
• bessere Wirtschaftlichkeit der PV
• langfristige Wertsteigerung
Wohnungsbaugesellschaften
• ESG-Ziele erfüllen
• langfristige Energiekostenkontrolle
Mieter
• Strompreis meist 10–20 % günstiger
• lokaler grüner Strom
• keine Vertragsbindung
• transparente Abrechnung
Voraussetzungen für Mieterstrom
• Mehrfamilienhaus
• 6–20 Wohneinheiten (optimal)
• ausreichende Dachfläche
• zentralen Hausanschluss
Typische PV-Anlage
• 30 – 100 kWp
• Eigenverbrauch im Haus: 40–70 %

